25 FB 3 Wissenschaftliche Mitarbeit (m/w/d), Abteiilung Schulpädagogik
Das Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Schulpädagogik, des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n
wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 75%)
befristet für die Dauer von vier Jahren.
Die Stelle (Prae-Doc) ist im Arbeitsbereich Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Diversität und Teilhabe unter der Leitung von Prof.'in Dr. Simone Plöger zu besetzen.
Ihre Aufgaben:
- Mitarbeit in Forschung, Lehre und Selbstverwaltung im Bereich Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Diversität und Teilhabe
- Eigenständige Forschung mit dem Ziel der Promotion im Themenfeld Diversität und Teilhabe, Schul- und Unterrichtsforschung sowie Professionalisierung von Lehrkräften
- Mitwirkung in der Lehre, insbesondere Durchführung von Seminaren im Lehramt sowie Betreuung von Studien- und Abschlussarbeiten
Einstellungsvoraussetzungen:
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Staatsexamen oder vergleichbar) im Lehramt, in der Erziehungswissenschaft oder einem fachlich benachbarten Studiengang
- Sehr gute Kenntnisse in und ein ausgeprägtes Interesse an machtkritischer Bildungsforschung sowie an Fragen von Diversität, Teilhabe und Ungleichheit im schulischen Kontext
- Grundkenntnisse qualitativer Forschungsmethoden, insbesondere im Bereich ethnographischer Forschung oder qualitativ-rekonstruktiver Verfahren
- Erfahrungen mit schulischen Feldern, z.B. durch Praktika, schulische Tätigkeiten oder eigene Forschungserfahrungen
- Sehr gute Deutschkenntnisse sowie gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Idealerweise verfügen Sie über:
- Sehr gute Fähigkeiten zu strukturierter wissenschaftlicher Arbeit, ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit sowie selbstständige Arbeitsweise
- Ausgeprägte soziale Kompetenzen, insbesondere Team- und Kommunikationsfähigkeit
Wir bieten Ihnen:
- Einbettung in ein anregendes, interdisziplinäres und internationales Arbeitsumfeld
- Aktive Teilnahme an (inter-)nationalen Tagungen sowie Mitwirkung an wissenschaftlichen Publikationen; Unterstützung bei der eigenständigen Konzeption von Publikationen, Vorträgen und Tagungen
- Verantwortliche Mitarbeit und vertiefte Erfahrungen in Forschung, Lehre und Gremienarbeit sowie Möglichkeit zur Mitwirkung an Formaten der Wissenschaftskommunikation und des Transfers zwischen Wissenschaft und Schule
- Verlässliche und aktive Unterstützung der eigenen wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Promotion)
Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein.
Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.
Schwerbehinderte Bewerber*innen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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