Das Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart sucht zum Auszubildende zum Industriemechaniker (m/w/d) 2026 - Einsatzgebiet Feingerätebau.
Wie ist die Ausbildung aufgebaut? Was für Inhalte kann ich erwarten?
Deine Berufsausbildung ist nach einem dualen System aufgebaut, d.h. sie findet im Betrieb und in der Berufsschule statt. Die Berufsschule ist die Max-Eyth-Schule in Stuttgart. Du lernst Grundlagen in den Bereichen Feilen, Bohren, Sägen, Drehen und Fräsen und führst verschiedene Dreharbeiten und größere Fräsarbeiten durch. Im 2. Lehrjahr erlernst du Pneumatik, Elektro-Pneumatik und CNC-Fräsen sowie CNC-Drehen. Im 3. Lehrjahr erhältst du eine Einführung in die speicherprogrammierte Steuerung (SPS). Im 4. Lehrjahr nimmst du an einem Schweißkurs teil. Du erstellst eigene feinwerktechnische Apparaturen und fertigst präzise Einzelteile sowie kleine Bauteile aus verschiedenen Metallen und Kunststoffen nach Arbeitsplänen und technischen Zeichnungen. Ein Großteil deiner Ausbildung wird im Team absolviert, wobei Prototypenbau ein wichtiger Bestandteil ist.
Nach 1½ Jahren legst du eine Prüfung ab, deren Ergebnis mit 40 % zur Gesamtprüfung zählt. Du wirst von deinen Ausbildern gezielt vorbereitet und unterstützt.
Welche Voraussetzungen muss ich für die Berufsausbildung mitbringen?
Du solltest mindestens einen guten Hauptschulabschluss, am besten mittlere Reife besitzen und in Technik, Mathematik und Physik mindestens die Note 3 (Hauptschule: Note 2) vorweisen können. Interesse an Technik und mechanisch-technischen Abläufen sowie handwerkliches Geschick, logisches und räumliches Denken sind ein Vorteil. Da du mit technischen Geräten zu tun haben wirst, sind Genauigkeit, Sorgfalt und ein gutes Hör- und Sehvermögen wichtig.
Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) mit den entsprechenden Sozialleistungen. Für die Zeit der Ausbildung wird ein persönliches Notebook gestellt.
Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Ferner will die Max-Planck-Gesellschaft den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.
#J-18808-LjbffrVeröffentlichungsdatum:
15 Apr 2026Standort:
StuttgartEinsatzort:
München, DeutschlandTyp:
VollzeitArbeitsmodell:
Vor OrtKategorie:
Erfahrung:
2+ yearsArbeitsverhältnis:
Angestellt
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