Position
Im Referat Forschung und Karriereentwicklung der Medizinischen Fakultät OWL ist die folgende Position zu besetzen: Koordinator*in (m/w/d) für das NUM-Studiennetzwerk am Standort Bielefeld (Kennziffer: Tech26053 ).
- Start: nächstmöglich
- Vollzeit
- Vergütung nach E13 TV-L
- befristet
Die Medizinische Fakultät OWL ist zusammen mit dem Universitätsklinikum OWL (UK OWL) Mitglied im vom Bundesministerium für Bildung, Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Netzwerk Universitätsmedizin (NUM).
Aktuell entsteht innerhalb des NUM schrittweise ein leistungsfähiges Studiennetzwerk für die effiziente Durchführung von klinischen und klinisch‑epidemiologischen Studien in Deutschland. Zur Unterstützung der standortübergreifenden Forschungsaktivitäten und zur Koordination der Teilnahme an dem NUM‑Studiennetzwerk sowie an den Fachnetzwerken Schlaganfall und Intensivmedizin wird eine Kontaktstelle am Standort Bielefeld eingerichtet. Diese fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen dem NUM‑Studiennetzwerk, den Forschenden der beteiligten Universitätskliniken und weiteren internen und externen Stakeholdern.
Die lokale Kontaktstelle für das NUM‑Studiennetzwerk ist an der Medizinischen Fakultät OWL im Dekanat in der Referat Forschung & Karriereentwicklung/Lokale Stabsstelle NUM angesiedelt und unterstützt im Referat den Aufbau der Strukturen für klinische Studien, deren Planung und Durchführung.
Aufgaben
Koordination des NUM‑Studiennetzwerk (100 %):
- Aufbau der Schnittstelle zum NUM‑Studiennetzwerk in enger Abstimmung mit der wissenschaftlichen Projektleitung sowie den beteiligten Partner*innen/Strukturen am Standort Bielefeld
- Umsetzung der Beteiligung am NUM‑Studiennetzwerk und den Fachnetzwerken sowie Koordination der Standortaktivitäten:
- Koordination der Anfragen im Rahmen der Beteiligung am NUM‑Studiennetzwerk (NUM SN) und den Fachnetzwerken („lokale Kontaktstelle“)
- Unterstützung bei der Entwicklung geeigneter Prozesse/Strategien für Kooperationsanfragen sowie bei der Projekt‑/Studienumsetzung
- Aufbau/Koordination der Kommunikations‑ und Abstimmungsprozesse zwischen den beteiligten Stakeholdern an der Medizinischen Fakultät, dem UK OWL und den Kooperations‑ und Netzwerkpartner*innen
- administrative Unterstützung bei der Planung und Durchführung von NUM‑Studien
- Monitoring und Evaluation der Standortaktivitäten (anhand der Qualitäts‑ und Leistungsindikatoren im NUM SN) inkl. Vorbereitung von Berichten und Präsentationen
- Vernetzung und Zusammenarbeit mit internen und externen Partner*innen sowie Teilnahme an operativen Treffen des NUM SN und der Fachnetzwerke
- Unterstützung des Projekts zum Aufbau der Strukturen für die translationale und klinische Forschung am Standort
- Unterstützung des Teams Klinische Studien im Referat Forschung und Karriereentwicklung in der Entwicklung und Umsetzung der Prozesse für die Beratung und Begleitung von klinischen Studien
Seniority Übergang
Ab 2027 unterstützen Sie zudem mit einem Stellenanteil von zunächst 35 % (ab 2028 dann 54 %) den im Referat Forschung und Karriereentwicklung verantworteten Aufbau der Forschungsinfrastrukturen der Fakultät und leisten zudem auch konzeptionelle Unterstützung im Bereich Forschungsförderung. Der Stellenanteil für das NUM‑Studiennetzwerk wird entsprechend reduziert.
Profil – Was wir erwarten
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master/Diplom) im Bereich Medizin, Naturwissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Public Health oder verwandten Disziplinen
- Fundierte Kenntnisse und Erfahrung im Forschungsmanagement, idealerweise im Gesundheitsbereich / im Bereich klinischer Forschung
- Erfahrung in der Zusammenarbeit mit medizinischen Fachdisziplinen
- Sehr gute Kommunikations‑ und Organisationsfähigkeiten
- Hohes Maß an Teamfähigkeit
- Sicherer Umgang mit gängigen Office‑ und Kommunikationsanwendungen
- Sehr gute Deutsch‑ und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- Gender‑ und Diversitykompetenz
Profil – Was wir uns wünschen
- Promotion im Bereich Medizin, Naturwissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Public Health oder verwandten Disziplinen
- Berufserfahrung im Wissenschaftsmanagement, idealerweise in der medizinischen Forschung
- Erfahrung in großen / nationalen Forschungsverbünden
- Kenntnisse der Strukturen des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM) oder vergleichbarer Forschungsverbünde sind von Vorteil
- Kenntnisse über universitätsmedizinische Strukturen und Prozesse
- Erfahrung im projekthaftem und prozessorientierten Arbeiten
Unser Angebot
- Vergütung nach E13 TV‑L
- befristet bis (§ 14 Abs. 1 Nr. 1 TzBfG) – Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich der noch ausstehenden Projektbewilligung
- Vollzeit
- Interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten
- Vielzahl von Gesundheits‑, Beratungs‑ und Präventionsangeboten
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf
- Fester Dienstort (Bielefeld) ohne Reisetätigkeit
- Möglichkeit einer befristeten Umsetzung für Beschäftigte der Universität Bielefeld
- Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, diese teilweise von Zuhause zu erledigen (FlexWork)
- Gute Verkehrsanbindung
- Betriebliche Zusatzversorgung (VBL)
- Kollegiale Zusammenarbeit
- Spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten
Interessiert?
Dann freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Bitte nutzen Sie hierzu vorzugsweise unser Online‑Formular, welches Sie über den unten stehenden Button „JETZT BEWERBEN“ erreichen. Bewerbungsfrist:
Kontakt
Dr. Laura Dittmar
0521 106‑67426
Anschrift
Universität Bielefeld
Medizinische Fakultät OWL
Ramona Hanke
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld
Die Universität Bielefeld ist für ihre Erfolge in der Gleichstellung mehrfach ausgezeichnet und als familienfreundliche Hochschule zertifiziert. Sie freut sich über Bewerbungen von Frauen. Dies gilt im besonderen Maße im wissenschaftlichen Bereich sowie in Technik, IT und Handwerk. Bewerbungen von geeigneten schwerbehinderten oder ihnen gleichgestellten behinderten Menschen sind ausdrücklich erwünscht. An der Universität Bielefeld werden Stellenbesetzungen auf Wunsch grundsätzlich auch mit reduzierter Arbeitszeit vorgenommen, soweit nicht im Einzelfall zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen.
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