Arbeitgeber: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf GB Personal, Recht & Organisation
Angebotsart: Arbeit
Anstellungsart: Teilzeit (Vormittag, Nachmittag, Abend)
Befristung: befristet für 12 Monate
Job-ID: J
Art der Anstellung: Befristet
Arbeitszeit: Teilzeit
Bewerben bis:
Unternehmensteil: UKE_Zentrum für Psychosoziale Medizin
Tätigkeitsbereich: Forschung & Wissenschaft
Bereich: Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin (Marckmannstraße 129b, 20539 Hamburg)
Im Rahmen einer praktischen Masterarbeit im Bereich der instrumentellen Analytik ist die Entwicklung und Validierung eines Verfahrens zur Bestimmung ultra-kurzkettiger PFAS mit einer Kettenlänge von C1-C4 in Serum mittels Flüssigchromatographie-Massenspektrometrie (LC‑MS/MS) vorgesehen. Neben Trifluoressigsäure (TFA) werden 4 weitere ultra‑kurzkettige PFAS analysiert.
Am Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin (ZfAM) des Universitätsklinikums Hamburg‑Eppendorf werden in der Arbeitsgruppe Toxikologie und Immunologie arbeitsplatz‑ und umweltbezogene, toxikologische Fragestellungen bearbeitet. Zentrales Thema unserer analytischen Labore ist die Weiterentwicklung des Humanbiomonitorings (HBM), sprich der quantitativen Messung von Schadstoffen bzw. ihrer Stoffwechselprodukte in biologischen Materialien wie Urin und Blut mittels instrumenteller Analytik. Ein aktueller Schwerpunkt ist die Analytik von ultra‑kurzkettigen per‑ und polyfluorierten Verbindungen (PFAS).
Eine Einstellung ist nur möglich, wenn nach den jeweils geltenden (gesetzlichen und medizinischen) Vorgaben gegen das Masernvirus ein vollständiger Immunisierungs‑ bzw. Immunitätsnachweis vorliegt. Dies ist vor Beschäftigungsbeginn durch entsprechende Unterlagen (z.B. Impfausweis) nachzuweisen.
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Wir leben Diversität und schätzen Vielfalt. Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur Charta der Vielfalt. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, insbesondere beim wissenschaftlichen Personal in Forschung und Lehre. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
#J-18808-LjbffrVeröffentlichungsdatum:
26 Feb 2026Standort:
HamburgEinsatzort:
Kreis Nordfriesland, Fachdienst PersonalTyp:
VollzeitArbeitsmodell:
Vor OrtKategorie:
Erfahrung:
2+ yearsArbeitsverhältnis:
Angestellt
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