PhD Student:in (all genders) in Epidemiologie – Effekte der Vorhofflimmerlast auf kardiovaskuläre Ereignisse im Rahmen des EU-geförderten AF-B-STEP Projektes
Wir sind das Universitätsklinikum Hamburg‑Eppendorf (UKE) – im Rahmen des EU-geförderten AF‑B‑STEP Projektes greifen wir den Einfluss der Vorhofflimmer‑Last auf kardiovaskuläre Ereignisse auf.
Das macht die Position aus
- Mitwirkung an einem EU‑geförderten Projekt mit internationalen klinischen und industriellen Kollaborationspartnern, um den Einfluss der Vorhofflimmer‑Last auf kardiovaskuläre Endpunkte zu untersuchen (
- Durchführung einer systematischen Literaturarbeit und von Simulationsstudien
- Entwicklung und Anwendung moderner kausaler Inferenzmethoden mit zeitvariierenden Expositionen und Störfaktoren zur Schätzung kausaler Effekte aus Beobachtungsstudien
- Engere Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team aus Epidemiologie, Biometrie, klinischer Kardiologie und Industrie eingebettet in ein methodisch‑hochqualifiziertes Team aus Epidemiologinnen und Statistikerinnen
- Beteiligung an der Lehre des Instituts nach Absprache
Diese Position ist mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit vorerst auf drei Jahre befristet gemäß WissZeitVG. Eine Verlängerung ist vorläufig geplant. Teilzeit kann gegebenenfalls möglich sein.
Darauf freuen wir uns
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) in Epidemiologie, Statistik, Biostatistik, Public Health, Mathematik oder einem verwandten Fach mit fundierter epidemiologischer und statistischer Ausbildung.
- Sehr gute Kenntnisse in der Analyse medizinischer und epidemiologischer Daten; Erfahrung im Bereich der kausalen Inferenz (z. B. Umgang mit Confoundern, zeitvariierenden Expositionen) ist von Vorteil oder die Bereitschaft, sich in diesen Bereich vertieft einzuarbeiten.
- Interesse an eigenständiger Methodenentwicklung und -erprobung im Bereich der kausalen Inferenz sowie an der Anwendung dieser Methoden.
- Interesse an statistischer Beratung
- Gute Kenntnisse in statistischer Programmierung, vorzugsweise in R oder STATA.
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
- Ausgeprägte Team‑ und Kommunikationsfähigkeit
- Selbstständiges, sorgfältiges und verantwortungsvolles Arbeiten
Die Stelle ist ausdrücklich als Qualifikationsstelle mit der Möglichkeit zur Promotion im Rahmen des PhD‑Programms des UKE ausgestaltet.
Eine Einstellung ist nur möglich, wenn nach den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben ein vollständiger Immunitätsnachweis (z. B. Impfausweis) vorliegt. Dieser ist vor Beschäftigungsbeginn nachzuweisen.
Das bieten wir
- Eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Epidemiologie, Biometrie und klinischer Kardiologie mit direktem Zugang zu hochwertigen klinischen Register‑ und Versicherungsdaten
- Viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung und persönlichen Weiterentwicklung, z. B. im Rahmen des PhD‑Programms für Nicht‑Mediziner:innen sowie weiterer strukturierter Qualifizierungsangebote
- Krisensicherer Arbeitsplatz, sinnstiftende Tätigkeit, wertschätzendes Miteinander
- Strukturierte Einarbeitung und offener Wissensaustausch im Team
- Möglichkeiten zur Mitgestaltung unserer Personalpolitik „UKE Inside“ in berufsgruppen‑ und hierarchieübergreifenden Projekten
- Nachhaltige Mobilitätsunterstützung: Zuschüsse zum Deutschlandticket als Jobticket und Dr. Bike Fahrradservice; Option zum Dienstrad‑Leasing
- Familienfreundliches Arbeitsumfeld: Kooperation zur Kinderbetreuung, kostenlose Ferienbetreuung, Beratung für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen
- Ausgezeichnete Gesundheits‑, Präventions‑ und Sportangebote
- Unser Mitarbeitendenrestaurant bietet eine reiche Auswahl an kulinarischen Angeboten; weitere Angebote gibt es in den „Health Kitchen“ Cafés und Bistros und in einem Supermarkt direkt auf dem Gelände
Kontakt zum Recruiting
Recruiting Team
+49 (0) 40 7410‑52599
Wir leben Diversität und schätzen Vielfalt
Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
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