Moderne Prozessoren und FPGA’s werden mit Kernspannungen im Bereich < 1.6 V betrieben. Dabei kann die Stromaufnahme einige 100 A betragen, was für die versorgende Leistungselektronik eine Herausforderung darstellt. Vor allem der einzuhaltende Ripple sowie die Überschwinger bei Lastsprüngen sind aufgrund enger Toleranzen kritisch und führen oft zu poly‑phasigen Topologien mit speziellen Regelungsstrukturen (Beispiel: COT). Gleichzeitig können die Kosten für die Prozessoren/FPGA’s so hoch sein, dass ein Test ohne das entsprechende Bauteil wünschenswert ist. Die hohen Ströme verhindern hier jedoch den Einsatz üblicher, auf Widerständen basierender Lastwechselschaltungen. Daher soll in dieser Arbeit eine Schaltung entwickelt werden, die auf der Verwendung des Kanalwiderstands eines MOSFET basiert. Die Schaltung soll variable Ströme bis 200 A, einstellbare Flankensteilheiten und Wiederholraten ermöglichen.
Kenntnisse im Bereich Leistungselektronik sowie analoge Schaltungs- und Regelungstechnik sind von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Der genaue Umfang wird an die jeweilige Art der Abschlussarbeit angepasst. Durchgeführt wird die Arbeit in Kooperation mit dem Institut für Elektrische Maschinen, Antriebe und Bahnen der TU Braunschweig.
Veröffentlichungsdatum:
24 Apr 2026Standort:
BraunschweigTyp:
VollzeitArbeitsmodell:
Vor OrtKategorie:
Erfahrung:
2+ yearsArbeitsverhältnis:
Angestellt
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