Kinder- und Jugendpsychiatrie -AG Neurophysiologie und nicht-invasive Modulation
TV-L 25 Std./Woche
Befristet nach WissZeitVG für 3 Jahre
Vergütung erfolgt nach TV-L
Wir sind eine der führenden Universitätskliniken in Deutschland und vernetzen Forschung, Lehre und Krankenversorgung auf Spitzenniveau. Darum ist auch vieles bei uns eine Nummer größer: das Spektrum an spannenden Entwicklungsmöglichkeiten. Die grenzenlose Offenheit, mit der hier Spezialist*innen aus der ganzen Welt zusammenarbeiten. Oder unser Einsatz als Arbeitgeber, alle Beschäftigten so gut wir können, dabei zu unterstützen, den Beruf mit ihren Zielen und Lebenssituationen in Einklang zu bringen.
Das ist die Uniklinik Köln: Alles, außer gewöhnlich.
Die Klinik des Kindes- und Jugendalters bietet für das gesamte Spektrum der kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbilder die Möglichkeit einer stationären, teilstationären und ambulanten Behandlung. Im Forschungsbereich werden verschiedene Fragestellungen von Grundlagenforschung bis hin zu rein klinisch psychiatrischen Aspekten untersucht (z.B. Fragebögen, Interviews, neurokognitive Testungen, Eye Tracking, Genetik, MRT, TMS-EEG). Schwerpunkte liegen in den Bereichen affektive Störungen (Depression, Angststörungen), Anpassungs- und posttraumatischen Belastungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsstörungen mit körperlichen Faktoren (Schlafstörungen, Essstörungen) sowie neuronale Entwicklungsstörungen (ADHS, Autismus, Tic/Tourette). Die Klinik ist zudem in zahlreichen Drittmittel-geförderten Projekten und Forschungsverbünden involviert. Somit ergibt sich ein einzigartiges Umfeld mit exzellenten Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Arbeit. Die Promotionsstelle wird gemäß § 2 Abs. 1 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) durch die Marga und Walter Boll-Stiftung Köln für drei Jahre gefördert. Gegenstand des Projektes ist die Untersuchung der intra-individuellen Variabilität bei neuronalen Entwicklungsstörungen, mit Schwerpunkt ADHS im Kindes- und Jugendalter. Intra-individuelle Variabilität (IIV) bezeichnet kurzfristige, endogene Performanzschwankungen. Die starke Erhöhung der IIV gilt als eine der deutlichsten und robustesten Auffälligkeiten bei ADHS und bildet einen Schwerpunkt der Forschung der Klinik. Ziel des Projektes ist die Klärung der Frage, ob es sich bei der erhöhten IIV um ein einheitliches Phänomen oder um unterscheidbare Teilphänomene handelt und inwieweit erhöhte IIV diagnostisch spezifisch für ADHS ist. Auf der Grundlage der Ergebnisse dieses Projektes können weitere Grundlagenstudien und eine testpsychologische Ergänzung der klinischen Diagnostik konzipiert werden.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Menschen mit Behinderungen sind uns willkommen und werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt.
Prof. Dr. Christoph Klein
Sandra Bäckhausen
Tel.:
Universitätsklinikum Köln AöR
Geschäftsbereich Personal
Kerpener Str. 62
50937 Köln
Bewerbungsfrist:
Job-ID: 1pgeei7j
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#J-18808-LjbffrVeröffentlichungsdatum:
13 Mai 2026Standort:
KölnTyp:
VollzeitArbeitsmodell:
Vor OrtKategorie:
Erfahrung:
2+ yearsArbeitsverhältnis:
Angestellt
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