Wir stehen für Berlin Die Arbeit bei der Polizei Berlin sorgt nicht nur für mehr Sicherheit in der Hauptstadt – sie sichert ebenso individuelle Entwicklungsperspektiven und die Gewissheit, etwas Sinnvolles zu tun. Wir stehen für Vielfalt, Abwechslung und Chancen. Die Polizei Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, mehrere Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen für die Laufbahn des höheren Polizeivollzugsdienstes (w/m/d) Kennziffer: 1-043/26 Bezeichnung: Polizeiräte bzw. Kriminalräte in der Besoldungsgruppe A 13 oder Polizeireferendare mit Anwärterbezügen nach § 59 Bundesbesoldungsgesetz Besoldungsgruppe A 13 (Monatsgehalt 4.875 – 6.251 €) oder Anwärterbezüge nach Besoldungsgruppe A 13 Einstellungsdatum: 1. März 2027 Arbeitszeit: Vollzeit mit 40 Wochenstunden (Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich) Einsatzort: Berlin
Ihr Arbeitsgebiet umfasst … Der höhere Polizeivollzugsdienst nimmt Führungs- und Managementaufgaben vielfältigster Art wahr, beispielsweise die Leitung von Dienststellen mit erheblicher Personalverantwortung, die Erarbeitung konzeptioneller Vorgaben in Stäben, Aus- und Fortbildung, die Erarbeitung, Analyse und Strukturierung von Konzepten zur Kriminalitätsbekämpfung und Prävention, die Organisation und Leitung von Einsätzen. Der Erfolg polizeilicher Arbeit hängt dabei entscheidend von der Qualifikation, den Potenzialen und der Persönlichkeit der Führungskräfte ab. Deren Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft, fachliche Qualifikation, persönliche und soziale Kompetenz bestimmen maßgeblich die Entwicklung der Polizei Berlin.
Abschluss der 1. und 2. juristischen Staatsprüfung mit zusammen mind. 13 Punkten; Das Amt wird zunächst gemäß § 11 Laufbahngesetz im Beamtenverhältnis auf Probe für die Dauer von drei Jahren übertragen und danach bei Bewährung auf Lebenszeit verliehen.
Abschluss der ersten juristischen Staatsprüfung mit mind. der Note „befriedigend“ oder Hochschulabschluss (Master, Magister, Diplom (univ.), Staatsexamen) mind. mit der Note „gut“; Sie werden unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf in den Vorbereitungsdienst für den höheren Polizeivollzugsdienst eingestellt und erhalten Anwärterbezüge nach § 59 Bundesbesoldungsgesetz in der Überleitungsfassung Berlin.
Die Einstellung erfolgt unter der Voraussetzung des positiven Ergebnisses einer Sicherheitsüberprüfung, für die Sie zu gegebener Zeit Ihr Einverständnis erklären müssen.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen.
Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Der Anteil an Frauen ist zu erhöhen und Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Diese werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt eingestellt.
Kosten (z. B. Anreise zum Vorstellungsgespräch) können nicht erstattet werden.
Ein Informationsabend für Interessierte findet am 26. August 2026 um 18 Uhr als hybride Veranstaltung im Dienstgebäude der Polizei Berlin, Keibelstraße 36, 10178 Berlin statt. Die Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch über ein Videokonferenzsystem möglich.
Frau Barz, PPr St III 1, ‑
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Polizei Berlin
#J-18808-LjbffrVeröffentlichungsdatum:
31 Jul 2026Standort:
BerlinEinsatzort:
Friesenstraße 16, 10965 Berlin oder Kruppstr. 2 – 4, 10557 BerlinTyp:
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