Die Staatskanzlei als Behörde des
Ministerpräsidenten
des Landes Nordrhein-Westfalen
sucht für das Referat II B 1 „Inneres, Justiz“ zum 1. Oktober 2026
eine Referentin/einen Referenten (w/m/d)
(Besoldungsgruppe A 13 LBesO A bzw. Entgeltgruppe 13 TV-L)
Aufgabe der Staatskanzlei ist es, den Regierungschef bei der Umsetzung der politischen Ziele, bei der Koordinierung der Arbeit der Ministerien im Rahmen des Ressortprinzips, bei seinen fachlichen Aufgaben sowie in seiner Funktion als Repräsentant des Landes zu unterstützen.
Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit ergeben sich aus den Tätigkeitsschwerpunkten der Lan-desregierung sowie aus tagesaktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklun-gen. In einem spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsumfeld ergibt sich für Sie die Chance, an entscheidender Stelle zur positiven Entwicklung Nordrhein-Westfalens beizutragen.
Sitz des Ministerpräsidenten ist das geschichtsträchtige Landeshaus am Rheinufer.
Die Abteilung II „Ressortkoordination“ verantwortet die Koordinierung der von den Fachressorts vertretenen Politikbereiche, um das einheitliche Handeln der Landesregie-rung zu gewährleisten. Das Aufgabengebiet des Referats II B 1 umfasst u.a. folgende Schwerpunkte:
Sie sind in allen Aufgabenbereichen des Referates eingebunden und eingesetzt; dazu gehört die Erstellung von Terminvorbereitungen, Reden, Briefen, Voten sowie fachlich-politischen Ausarbeitungen für die Hausleitung auf allen Feldern der Referatsarbeit.
Weitere Informationen zum Geschäftsbereich des Ministerpräsidenten können Sie unter „Infos zum Arbeitgeber“ finden.
Wünschenswert sind:
Die Aufgaben bieten Ihnen Gelegenheit, ein hohes Maß an Eigeninitiative einzubringen.
Leistung, Befähigung und fachliche Eignung sind ausschlaggebend für die Besetzung.
Als Staatskanzlei ist es uns ein wichtiges Anliegen, die Gleichstellung von Frau und Mann voranzubringen. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwick-lung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eig-nung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsge-setzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Das Land Nordrhein-Westfalen sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und be-grüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen - und diesen gleichgestell-ter behinderter Menschen - vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen bevorzugt berücksichtig-tet.
Eine Abbildung der Vielfalt in unserer Gesellschaft bei unseren Beschäftigten ist uns wichtig.
Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich einer späteren Entscheidung darüber, ob die Stelle im Rahmen eines Umsetzungs- oder Versetzungsverfahrens oder im Rahmen ei-ner Neueinstellung oder Förderung besetzt wird.
#J-18808-LjbffrVeröffentlichungsdatum:
24 Aug 2026Standort:
DüsseldorfTyp:
VollzeitArbeitsmodell:
Vor OrtKategorie:
Erfahrung:
2+ yearsArbeitsverhältnis:
Angestellt
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