Du kannst Kubernetes bedienen. Aber kannst du die Plattform bauen, auf der andere Kubernetes betreiben?
Wir suchen keinen weiteren Engineer, der YAML schreibt, Helm Charts deployed und sich ansonsten auf AWS, Azure oder GCP verlässt.
Wir suchen jemanden, der wissen will, was darunter passiert .
Jemanden, der Kubernetes nicht nur benutzt, sondern versteht, wie Control Plane, Networking, Storage, Security und Linux zusammenspielen – und der Lust hat, eine hochverfügbare Plattform technisch mitzuprägen.
Du kommst in ein Umfeld, das zwei Dinge miteinander verbindet, die selten zusammenkommen:
extreme langfristige Stabilität und echte technologische Dynamik.
Die Systeme, an denen hier gearbeitet wird, müssen sicher, verfügbar und technologisch unabhängig funktionieren. Das bedeutet: zentrale Plattformkompetenz wird nicht einfach an einen Hyperscaler ausgelagert.
Sie wird selbst aufgebaut.
Von Menschen, die ihr Handwerk verstehen.
Du arbeitest mit Engineers und Architekten zusammen, die fachlich tief in Kubernetes, Linux, Networking, Security und Infrastructure Engineering stecken – in einem Team, das motiviert ist, Dinge wirklich sauber zu bauen.
Keine Agentur.
Kein Projektgeschäft.
Keine Plattform, die in zwei Jahren wieder verschwindet.
Sondern Infrastruktur, die langfristig Bestand haben muss.
Du übernimmst Verantwortung für die Architektur und Weiterentwicklung einer komplexen On-Premises / Private-Cloud-Kubernetes-Plattform .
Dabei geht es unter anderem um:
Und vor allem:
Du wirst nicht nur Tickets abarbeiten.
Du sollst mitentscheiden, wie die Plattform der Zukunft aussieht.
Der Jobtitel auf deinem LinkedIn-Profil ist uns relativ egal.
Vielleicht bist du heute:
Entscheidend ist deine technische Tiefe.
Du solltest Kubernetes nicht nur aus einer Managed-Cloud-Perspektive kennen.
Wenn dein gesamter Kubernetes-Background daraus besteht, EKS-, AKS- oder GKE-Cluster zu konfigurieren, wird diese Rolle vermutlich nicht passen.
Wenn du dagegen schon einmal darüber diskutiert hast,
warum etcd gerade Probleme macht,
welches CNI für die Plattform sinnvoll ist,
wie BGP und VXLAN zusammenspielen,
warum Storage zum Bottleneck wird
oder wie man Kubernetes wirklich hochverfügbar betreibt,
dann sollten wir miteinander sprechen.
Erfahrung mit Bare Metal, Private Cloud, OpenShift, Rancher, RKE, Datacenter-Infrastruktur oder regulierten Umgebungen ist besonders spannend.
CKA oder CKS?
Sehr gerne.
Aber ein Zertifikat ersetzt keine technische Tiefe.
Sicherheit, ohne technologischen Stillstand
Du bekommst die Stabilität eines langfristig ausgerichteten Arbeitgebers – ohne in einer Infrastruktur zu landen, die seit zehn Jahren nicht mehr angefasst wurde.
Kubernetes in der Tiefe
Du arbeitest nicht nur auf einer abstrahierten Cloud-Schicht.
Du beschäftigst dich mit der Plattform selbst.
Kollegen, von denen du etwas lernen kannst
Hier arbeiten Menschen, die sich freiwillig darüber unterhalten, welche Auswirkungen eine Architekturentscheidung drei Ebenen tiefer haben kann.
Wenn du technische Diskussionen magst, wirst du dich wahrscheinlich wohlfühlen.
Du bekommst echten Einfluss auf Plattformstandards und technische Entscheidungen.
Die Infrastruktur ist kein kurzfristiges Kundenprojekt.
Was heute gebaut wird, muss auch morgen noch funktionieren.
Je nach Erfahrung und technischer Tiefe liegt der Rahmen bei ungefähr:
90.000–120.000 € brutto/Jahr
Vielleicht passt du besser, als du denkst
Du musst nicht jedes einzelne Tool aus der Liste beherrschen.
Uns interessiert vor allem, ob du komplexe Infrastruktur verstehen kannst, gute technische Entscheidungen triffst und Lust hast, dich tief in eine Plattform einzuarbeiten.
Wenn du also beim Lesen gerade gedacht hast:
„Endlich mal keine Kubernetes-Stelle, bei der Kubernetes eigentlich nur EKS bedeutet.“
Dann sollten wir sprechen.
#J-18808-LjbffrVeröffentlichungsdatum:
02 Nov 2026Standort:
BerlinTyp:
VollzeitArbeitsmodell:
Vor OrtKategorie:
Erfahrung:
2+ yearsArbeitsverhältnis:
Angestellt
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