Stellenbeschreibung
Die Wasserstraßen‑ und Schifffahrtsverwaltung des Bundes sucht eine/n Ingenieur/in (Bauingenieurwesen) für die Projektgebietsleitung der Strecke und Dampierre, an den Dienstorten Duisburg‑Meiderich oder Rheine, unbefristet und in Vollzeit.
Stellenaufgaben
- Führen und Lenken der Beschäftigten innerhalb des Projektgebietes an zwei Standorten
- Grundsätzliche Organisation des Projektgebietes
- Koordinieren der Bau‑Projekte des Projektgebietes inkl. Budgetplanung
- Beratung und Mitwirkung bei der Ausschreibung und Vergabe von öffentlichen Aufträgen (z. B. Bau‑, Liefer‑ und Dienstleistungsaufträge sowie freiberufliche Leistungen)
- Abstimmung der erforderlichen Maßnahmen mit betroffenen Behörden, Verbänden und Bürgern und Darstellung in der Öffentlichkeit
Ihr Profil
- Abgeschlossenes Studium als Ingenieur/in (Dipl.-Ing. (Uni) oder Master) der Fachrichtung Bauingenieurwesen
- Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich der Abwicklung von Maßnahmen an Bundeswasserstraßen, bevorzugt im konstruktiven Ingenieurbau, Grundbau, Wasserbau oder Spezialtiefbau
- Verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Sprachlevel C1)
- Bereitschaft, regelmäßig Dienstreisen zwischen den Dienstorten Duisburg‑Meiderich und Rheine sowie bundesweit durchzuführen
Das zeichnet Sie aus
Fachlich
- Fachkenntnisse im Personalwesen und in der Anwendung tariflicher und gesetzlicher Bestimmungen
- Erfahrungen im Bereich des allgemeinen Verwaltungshandelns
- Kenntnisse im Bereich des öffentlichen Vergabewesens (VOB, UVgO, VgV) und der Vertragsabwicklung einschließlich Nachtragsmanagement
- Gute Kenntnisse im Umgang mit PC-Standardsoftware (MS Outlook, Word, Excel, PowerPoint)
Persönlich
- Fähigkeit zum selbständigen, zielorientierten und eigenverantwortlichen Handeln, hohe soziale Kompetenz
- Sicheres mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen
- Stark ausgeprägte Fähigkeit, Beschäftigte zu führen und zu fördern
- Eigeninitiative und Organisationsgeschick sowie Belastbarkeit und Flexibilität
- Hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie sehr gute Konfliktbeherrschung und -lösung
- Kooperations- und Verhandlungsgeschick, insbesondere gegenüber Dritten
- Ausgeprägtes Potential zum analytischen und kreativen Denken
- Bereitschaft zur Teilnahme an auch mehrtägigen Fort- und Weiterbildungsangeboten
- Fahrerlaubnis der Klasse B und Bereitschaft zum Führen dienstlich bereitgestellter Kraftfahrzeuge
Wir bieten Ihnen
- Einstellung bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen entsprechend der Berufserfahrung nach dem TVöD Bund bis zur Entgeltgruppe 14
- In Abhängigkeit von der Bewerberlage können eine übertarifliche Stufenzuordnung sowie eine zusätzlich befristete Fachkräftezulage in Höhe von bis zu 1.500 € monatlich in Betracht kommen
- Attraktive Jahressonderzahlung sowie Zuschüsse zu vermögenswirksamen Leistungen und zur Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
- Übertragung einer interessanten, abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Aufgabe zur Verbesserung des Infrastrukturzustandes
- Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf durch flexible moderne Arbeitszeitmodelle (Gleitzeit und Homeoffice)
- Arbeitsplatz in einer modernen Verwaltung mit digitaler Aktenführung
- Umfangreiches Angebot an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gesundheitliche Förderung durch Angebote vor Ort sowie eine Sozialberatung
Bei Neueinstellungen beträgt die Probezeit sechs Monate. Bei Berücksichtigung von internen Bewerberinnen/Bewerbern beträgt die Erprobungszeit drei Monate. Während dieser Zeit erfolgt keine Höhergruppierung. Wenn die tariflichen Voraussetzungen erfüllt sind, wird eine persönliche Zulage nach dem TVöD gezahlt.
Der Dienstposten ist grundsätzlich zur Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet. Es erfolgt eine Prüfung des Teilzeitwunsches unter Berücksichtigung der dienstlichen Anforderungen.
Für externe Beamtinnen und Beamte steht keine Planstelle zur Verfügung, daher können nur Bewerbungen von Beamtinnen und Beamten der Wasserstraßen‑ und Schifffahrtsverwaltung des Bundes berücksichtigt werden.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen nach Maßgabe des § 8 Bundesgleichstellungsgesetz (BgleiG) bevorzugt berücksichtigt. Den Belangen des BgleiG wird hierbei Rechnung getragen.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
Wir begrüßen die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten.
Fühlen Sie sich angesprochen?
1. Angesichts des Referenzcodes _9300 können Sie Ihre Bewerbung auf der Bundesplattform einreichen. 2. Falls Sie Fragen zum Verfahren haben, wenden Sie sich an die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen oder an die zuständigen Ansprechpartnerinnen.
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