Im Sonderforschungsbereich (SFB) 1349 "Fluor-Spezifische Wechselwirkungen" forschen 32 Promovierende und PostDocs in 21 Arbeitsgruppen der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin, der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, des Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie und der Universität Bayreuth an fluorchemischen Fragestellungen. Ziel ist, die komplexen Interaktionen zu verstehen und zu steuern, die von fluorierten Baueinheiten in chemischen Systemen ausgehen können. Dafür wird komplementär und synergistisch die große Expertise der beteiligten Arbeitsgruppen in Synthese/Biosynthese, Analytik/Spektroskopie und Theorie/Modellierung verknüpft, um das Verständnis Fluor-Spezifischer Wechselwirkungen, ihres konzeptuellen Unterbaus und ihrer zahlreichen Konsequenzen systematisch auszubauen. Die DFG fördert den SFB 1349 seit ; nach Ablauf der 2. Förderperiode Ende 2026, kann der SFB 1349 nach erfolgreicher Evaluation durch die DFG letztmalig für vier Jahre verlängert werden.
Anorganische Molekülchemie mit dem Schwerpunkt Fluorchemie; Synthese und weitere Charakterisierung neuartiger starker Oxidationsmittel; Untersuchung von molekularen Systemen mittels Matrixisolationsspektroskopie sowie deren weitere Charakterisierung über quantenchemische Methoden; Vorarbeiten für Projekte im Rahmen der 3. Förderperiode des SFB 1349 in Kooperation mit anderen Projekten des SFBs.
Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium (Diplom/Master) im Fach Chemie.
Weitere Informationen erteilt Herr Prof. Dr. Sebastian Hasenstab-Riedel ( / ).
#J-18808-LjbffrVeröffentlichungsdatum:
02 Feb 2026Standort:
BerlinTyp:
VollzeitArbeitsmodell:
Vor OrtKategorie:
Erfahrung:
2+ yearsArbeitsverhältnis:
Angestellt
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