Die Staatskanzlei als Behörde des
Ministerpräsidenten
des Landes Nordrhein-Westfalen
sucht für das Referat III 1 „Grundsatz- und Finanzangelegenheiten des Sports“
ab 5. Oktober 2026 befristet bis zum 23. Juni 2027
im Rahmen einer Elternzeitvertretung,
eine Sachbearbeitung (w/m/d)
(bis Besoldungsgruppe A 11 LBesO A NRW sowie vergleichbare Beschäftigte)
Aufgabe der Staatskanzlei ist es, den Regierungschef bei der Umsetzung der politischen Ziele, bei der Koordinierung der Arbeit der Ministerien im Rahmen des Ressortprinzips, bei seinen fachlichen Aufgaben sowie in seiner Funktion als Repräsentant des Landes zu unterstützen. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit ergeben sich aus den Tätigkeitsschwerpunkten der Landesregierung sowie aus tagesaktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. In einem spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsumfeld ergibt sich für Sie die Chance, an entscheidender Stelle zur positiven Entwicklung Nordrhein-Westfalens beizutragen. Sitz des Ministerpräsidenten ist das geschichtsträchtige Landeshaus am Rheinufer.
Das Referat ist in seiner Funktion als Grundsatzreferat fachlich zuständig für die Förderung des Ehrenamtes, für Fragen zur strukturellen Entwicklung des organisierten Sports, für die Förderung der Integrität des Sports insbesondere mit Blick auf Anti-Doping sowie für Rechts- und Verwaltungsangelegenheiten des Sports. Daneben obliegen dem Referat insbesondere auch koordinierende Aufgaben für die Abteilung „Sport und Ehrenamt“. Als mit Haushaltsfragen befasstes Referat ist es zudem für die Planung und Bewirtschaftung des Sporthaushaltes verantwortlich.
Weitere Informationen zum Geschäftsbereich des Ministerpräsidenten können Sie unter „Infos zum Arbeitgeber“ finden.
Landesinterne Bewerberinnen und Bewerber (im Wege der Abordnung):
Beamtinnen und Beamte müssen über die Laufbahnbefähigung für die Laufbahn des allgemeinen Verwaltungsdienstes (nichttechnischer Dienst) Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegssamt oder für eine vergleichbare Laufbahn verfügen (z. B. ein Abschluss als Diplom-Verwaltungswirtin bzw. Diplom-Verwaltungswirt, Diplom-Finanzwirtin bzw. Diplom-Finanzwirt oder als Diplom-Rechtspflegerin oder Diplom-Rechtspfleger; Bachelor-Abschluss mit Laufbahnbefähigung in der kommunalen oder staatlichen Verwaltung).
Regierungsbeschäftigte müssen eine vergleichbare Qualifikation (Verwaltungsfachwirtin bzw. Verwaltungsfachwirt oder Abschluss des Angestelltenlehrgangs II) nachweisen und mindestens nach der Entgeltgruppe 9 b TV-L vergütet werden.
Externe Bewerberinnen und Bewerber:
Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an externe Bewerberinnen und Bewerber, die ein Diplom einer Fachhochschule oder ein Bachelor z. B. in Wirtschaftswissenschaft, Rechts- und Verwaltungswissenschaft, Politik- oder Sozialwissenschaft oder in Sportwissenschaft erworben haben. Kenntnisse und erste berufliche Erfahrungen in der Kommunal- oder Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen sind von Vorteil.
Externe Bewerberinnen und Bewerber, die bereits dem öffentlichen Dienst angehören (Tarifbeschäftigte, insbesondere anderer Bundesländer, der Kommunen oder Hochschulen) müssen eine vergleichbare Qualifikation (Bachelor, Verwaltungsfachwirtin bzw. Verwaltungsfachwirt, Abschluss des Angestelltenlehrgangs II) nachweisen und mindestens nach der Entgeltgruppe 9 b vergütet werden. Der Aufgabenzuschnitt erfolgt grundsätzlich entsprechend der derzeitigen Eingruppierung
Bei beiden Bewerbergruppen können Bewerbungen von Personen mit einem Masterabschluss oder einer vergleichbaren Qualifikation, die diese für die Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt (ehemals höherer Dienst) qualifiziert, nicht berücksichtigt werden.
Bei Regierungsbeschäftigten richtet sich das Arbeitsverhältnis nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Bei einer Neueinstellung erfolgt der Aufgabenzuschnitt zunächst entsprechend der Eingruppierung nach Entgeltgruppe 9 b TV-L.
In der Staatskanzlei werden Stellenbesetzungen grundsätzlich auch in Teilzeit vorgenommen, soweit nicht im Einzelfall zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen. Auch eine Besetzung im Rahmen eines Jobsharing Modells ist möglich.
Leistung, Befähigung und fachliche Eignung sind ausschlaggebend für die Besetzung.
Als Staatskanzlei ist es uns ein wichtiges Anliegen, die Gleichstellung von Frau und Mann voranzubringen. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Das Land Nordrhein-Westfalen sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen - und diesen gleichgestellte behinderte Menschen - vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen bevorzugt berücksichtigt.
Eine Abbildung der Vielfalt in unserer Gesellschaft bei unseren Beschäftigten ist uns wichtig.
Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich einer späteren Entscheidung darüber, ob die Stelle im Rahmen eines Umsetzungs- oder Versetzungsverfahrens oder im Rahmen einer Neueinstellung oder Förderung besetzt wird.
#J-18808-LjbffrVeröffentlichungsdatum:
16 Aug 2026Standort:
DüsseldorfTyp:
VollzeitArbeitsmodell:
Vor OrtKategorie:
Erfahrung:
2+ yearsArbeitsverhältnis:
Angestellt
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