Die Universität Osnabrück ist eine junge und lebendige Universität, die sich besonders durch eine sehr aktive und renommierte wissenschaftliche Gemeinschaft im Bereich der Kognitionswissenschaft auszeichnet.
AufgabenbereicheDie interdisziplinäre Erforschung biologischer und künstlicher Intelligenz erlebt derzeit einen rasanten Aufschwung. Für die KI verspricht die Verbindung mit den Kognitions- und Neurowissenschaften neue Lösungsansätze zur Entwicklung robuster, leistungsfähiger und am Menschen orientierter Systeme. Für die Neurowissenschaften bietet die KI beispiellose Möglichkeiten zur Analyse und Modellierung von Gehirn- und Verhaltensdaten.
In Forschung und Lehre konzentriert sich diese Professur auf diesen interdisziplinären Bereich, mit dem Ziel, die (neuro-)computationalen Bausteine der Kognition und Intelligenz in biologischen und künstlichen Systemen aufzudecken. Aufgrund ihrer Interdisziplinarität kann der Forschungsschwerpunkt der Professur von theoretischen Arbeiten über Themen der KI-Forschung, der Entwicklung fortgeschrittener Analysetechniken bis hin zu experimentellen Arbeiten reichen, muss jedoch die verschiedenen Perspektiven verbinden können.
Zur Stärkung des interdisziplinären Austauschs arbeitet die Professur eng mit den am Institut für Kognitionswissenschaft bestehenden Arbeitsgruppen zusammen und wirkt aktiv an den gemeinsamen Drittmittel-Verbundaktivitäten mit.
Beispielhafte Forschungsrichtungen, die die bestehenden Arbeitsgruppen sinnvoll ergänzen, umfassen:
Zudem wirkt die Professur in der Lehre in allen Studiengängen der Kognitionswissenschaft (B. Sc., M. Sc.) sowie in der akademischen Selbstverwaltung mit. Zu den Aufgaben gehört die Durchführung entsprechender Fachlehrveranstaltungen sowie die Durchführung von Einführungsveranstaltungen. Alle Lehrveranstaltungen finden in englischer Sprache statt.
Fachliche EinstellungsvoraussetzungenAuf die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung wird hingewiesen.
Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Die Universität Osnabrück setzt sich für Chancengleichheit, Vielfalt und die berufliche Gleichstellung der Geschlechter ein. Wir fördern eine Wissenschafts- und Arbeitskultur, die gerechte Chancen sowie ein diskriminierungsfreies Lern-, Lehr- und Arbeitsumfeld ermöglicht. Dabei streben wir eine gerechte Repräsentation aller gesellschaftlichen Gruppen unter unseren Mitarbeitenden an und wirken Unterrepräsentanzen entgegen. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellten werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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22 Sep 2026Standort:
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