Die Juniorprofessur für Public History am Institut für Geschichte erforscht, wie Geschichte in der Öffentlichkeit verhandelt, vermittelt und angeeignet wird. Als Forschungsfeld und Praxis verbindet Public History wissenschaftliche Analyse mit der Frage, wie historisches Wissen geteilt und gesellschaftlich wirksam werden kann.
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem polnischen National Science Centre geförderte Projekt „Das industrielle Erbe in Ostdeutschland und Polen neu verhandeln: Akteure, Prozesse und Praktiken der Erbewerdung in vergleichender Perspektive (1989–2020er Jahre)“ beschäftigt sich mit Praktiken, Diskursen, Akteur*innen und Prozessen der Verhandlung des industriellen Erbes in Ostdeutschland und Polen in der postsozialistischen Transformation. An den Standorten Bochum, Halle, Krakau, Regensburg und Warschau fragt das Projekt nach Kontinuitäten in den Industrieerbe-Konzepten und -Praktiken über die Zäsur von 1989/90 hinweg sowie nach wechselseitigen Transfers und Ko-Konstruktionen zwischen Ost und West. Die Projektstandorte arbeiten eng zusammen, etwa in regelmäßigen Online-Treffen und gemeinsamen Workshops.
Eckpunkte Beginn: Umfang: Teilzeit 26h / Woche Vergütung: TV-L E13 Befristung: befristet für 3 Jahre
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Die Universität Regensburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Die Universität Regensburg setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.
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01 Nov 2026Standort:
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Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg, DeutschlandTyp:
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