Angebotsart: Arbeit
Arbeitgeber: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf GB Personal, Recht & Organisation
Job-ID: J
Art der Anstellung: Befristet
Arbeitszeit: Teilzeit
Bewerben bis:
Unternehmensteil: UKE_Zentrum für Psychosoziale Medizin
Tätigkeitsbereich: Forschung & Wissenschaft
Bereich: Institut für Medizin-Soziologie
Am Institut für Medizinische Soziologie wird ab dem das Forschungsprojekt „Soziale Ungleichheiten, aggravierende Faktoren und persistierende somatische Symptome bei Reizdarmsyndrom und Endometriose: Welchen Einfluss hat die Selbsthilfe? (SOMA.SOC.2)“ im Rahmen der dfg‑geförderten Forschungsgruppe FOR5211 „SOMACROSS.2“ durchgeführt. Das Projekt fokussiert mit Reizdarmsyndrom (RDS) und Endometriose zwei häufige Erkrankungen, die anhaltende Beschwerden verursachen und die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigen. Neben biologischen Faktoren beeinflussen auch psychosoziale Belastungen die Symptome. Es gibt Hinweise darauf, dass soziale Ungleichheiten bei solchen Faktoren und der Schwere somatischer Symptome vorliegen. Das zentrale Ziel der SOMA.SOC.2‑Studie ist es, zu untersuchen, wie sich die aktive Teilnahme an der Selbsthilfe auf zum Beispiel den Krankheitsverlauf und die Lebensqualität bei RDS und Endometriose auswirkt – insbesondere unter Berücksichtigung sozialer Unterschiede. Hierzu werden quantitative und qualitative Daten erhoben.
Die Position ist drittmittelbedingt für 48 Monate befristet und mit 65 % der regulären wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist ausdrücklich als Qualifikationsstelle mit der Möglichkeit zur Promotion im Rahmen des PhD‑Programms des UKE ausgestaltet.
Eine Einstellung ist nur möglich, wenn nach den jeweils geltenden (gesetzlichen und medizinischen) Vorgaben gegen das Masernvirus ein vollständiger Immunisierungs‑ bzw. Immunitätsnachweis vorliegt. Dies ist vor Beschäftigungsbeginn durch entsprechende Unterlagen (z. B. Impfausweis) nachzuweisen.
Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur Charta der Vielfalt. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, insbesondere beim wissenschaftlichen Personal in Forschung und Lehre. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
#J-18808-LjbffrVeröffentlichungsdatum:
08 Mai 2026Standort:
HamburgEinsatzort:
Kreis Nordfriesland, Fachdienst PersonalTyp:
VollzeitArbeitsmodell:
Vor OrtKategorie:
Erfahrung:
2+ yearsArbeitsverhältnis:
Angestellt
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